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Tauber Hund – na und! [Werbung]

Unterstützt durch Tractive.

Mein kleines Hundemädchen Hayley kommt so langsam in die Jahre. Wobei, eigentlich nicht. Eigentlich ist sie mit 5,5 Jahren noch lange nicht in einem Alter, in dem es in Ordnung wäre, langsam taub zu werden. Aber genau so ist es: sie hört immer schlechter.

Zuerst dachte ich, sie würde draußen im Freilauf einfach plötzlich auf Durchzug stellen und deshalb ewig nicht umdrehen. Als sie aber auch Zuhause das ein oder andere Mal die Snackverteilung verpennt hat, war mir klar: hier stimmt etwas nicht.

Hayley ist immer die letzte, die schnallt, dass sich jetzt etwas tut. Ganz unabhängig davon, ob es zum Spaziergang losgeht, es Futter oder Leckerchen gibt. Sie peilt nichts. Ach ne, stimmt nicht: sie hört nichts.

Diese Erkenntnis hat unseren Alltag ganz schön durcheinander gewirbelt.

Taub Zuhaus‘

Zuhause, in unseren sicheren vier Wänden, macht es mir nicht viel aus, dass Hayley schlechter hört. Sie schaut dort einfach häufiger nach uns und ich kenne die zwei/ drei Plätze, die sie bevorzugt aufsucht.

Wenn es Essen gibt, merkt sie spätestens an der aufgeregten Völkerwanderung (von Hazel und Darida), dass es jetzt Essenszeit ist. Sie verhungert also nicht und verliert in dem Punkt nicht den Anschluss.

Bei der Verteilung der Leckerli sieht es aber ein wenig anders aus: wenn sie nicht schnell genug ist, bekommen Darida und Hazel den dritten Keks, ehe sie ihren ersten schnabulieren durfte.

Taub auf dem Spaziergang

Ich habe vor einiger Zeit gemerkt, dass Hayley viiiel besser an der Leine läuft, ohne, dass wir etwas geändert, geschweige denn mehr trainiert haben (ich bin ehrlich, seit das Baby da ist, bin ich froh, dass ich den Alltag einigermaßen koordiniert wuppe). Lange habe ich mich einfach nur darüber gefreut und es als „mit dem Alter kommt die Ruhe“ abgestempelt. Ganz so ist es glaube ich aber nicht. Mittlerweile bin ich mir sicher, dass ihr mangelndes Hörvermögen ganz entscheidend dazu beiträgt, dass die schön an der Leine läuft.

Sie orientiert sich extrem an meinen Beinen und läuft so immer bei Fuß. Ganz selten passiert es, dass sie dann doch wieder in alte Muster zurückfällt und die volle Leinenlänge ausnutzt. An der Leine haben wir also einen kleinen positiven Nebeneffekt zu vermerken.

Anders sieht es allerdings aus, wenn wir sie von der Leine lassen: anfangs ist sie noch in einem 5m- Radius. Sobald sie aber ins Schnüffeln kommt, weitet sich dieser aus. Aufgrund des mangelnden Hörvermögens ist sie dann auch kaum bis gar nicht mehr abrufbar – je nachdem, wie weit sie schon von uns entfernt ist. Das hatte zur Folge, dass sie nur noch an der Schleppleine laufen durfte – die u.a. am Kinderwagen festgebunden wurde – sicher ist sicher.

Das war für uns alle eine doofe Situation, denn Darida und Hazel durften immer frei laufen und Hayley musste, wie ein Fußballspieler auf der Ersatzbank, nah bei uns, den „Trainern“ bleiben. Dabei ist es eigentlich gar nicht so nötig gewesen: Hayley kam immer wieder zurück. Sie war nie länger als wenige Minuten außer Sichtweite – immerhin fühlt sie sich auch sicherer, wenn sie bei uns ist.

Das wird vor allem dann deutlich, wenn Hayley alleine auf dem Spaziergang ist. Kurze Info: Quality time ist bei uns ganz wichtig. Jeder Hund hat ca. 1x die Woche (mindestens) einen Spaziergang nur mit Herrchen/ Frauchen/beiden. Eben ein paar Stunden als „Einzelhund“, der die volle Aufmerksamkeit haben darf. Dort ist sie nie außer Sichtweite und kommt alle paar Meter wieder zu uns zurückgelaufen. Durch die anderen beiden Pappnasen lässt sie sich aber schnell mitreißen, rennt los und hört aber leider das Rückrufsignal nicht. Während Darida und Hazel also wieder im Affenzahn zu uns zurückrennen, hängt Hayley noch in ihrem „Gib Gas“-Modus fest.

Auch wenn ich in solchen Situationen immer weiß, dass sie ganz schnell wieder zurück kommt, bin ich immer total verunsichert. Ich werde nervös und bekomme Angst, dass ich sie womöglich nie wiederfinde. Kann ja passieren, wenn wir ehrlich sind: Was, wenn die Maus so in ihrem Modus drin ist, zu weit rennt und jeglicher Sichtkontakt eben nicht mehr gegeben ist? Im schlimmsten Fall rennt Hayley dann einfach weiter bis werweißwohin und ich schreie mir die Seele aus dem Hals bis werweißwann.

Mit Tractive den Liebling immer im Blick

Tractive hat einen Tracker auf den Markt gebracht, der nicht nur als GPS-Ortungsgerät sondern auch Aktivitätstracker fungiert. Somit kannst du nicht nur in Echtzeit nachverfolgen, wo sich dein Hund gerade befindet -weltweit! – sondern auch ermitteln:

  • Wie viel und wie oft er sich pro Tag bewegt und läuft
  • Wie viel Schlaf er am Tag bekommt
  • Wie viele Kalorien er verbrennt

Ein kleines Rundum-Sorglos-Produkt also.

Die Handhabung ist kinderleicht: Der Tracker wird am Halsband angebracht. Der eingebaute Peilsender misst die Bewegungen des Hundes und verfolgt die Wege nach – alle 2-3 Sekunden wird die Position aktualisiert. So hast du deinen Hund tatsächlich in Echtzeit im Blick! Außerdem ist es möglich, einen eine Zone zu definieren, um die dann ein „virtueller Zaun“ gezogen wird. Verlässt dein Liebling diesen Bereich, bekommst du eine Mitteilung auf die App auf deinem Smartphone. Der GPS Tracker nutzt immer das beste verfügbare Mobilfunknetz, wodurch die Standortermittlung zuverlässig funktioniert. Die neueste Version des Trackers kann sich außerdem mit dem LTE-Netz verbinden. Es gibt spezielle Tracker für Hunde und auch für Katzen.

Wie wir den Tractive Tracker nutzen

Hayley trägt den Tracker nun bei jedem Spaziergang am Halsband. Unsere größte Sorge bei ihren Streifzügen war nämlich, dass sie im Wald verloren geht, sich beispielsweise beim erschnüffeln von Bambi & Klopfer im Spürhund-Modus verliert und wir sie nicht wiederfinden. Mein Mann hat uns vor seinem geistigen Auge schon „Habt ihr diesen Hund gesehen“-Plakate aufhängen sehen.

Der Tractive Tracker gibt uns ein Stück weit Sicherheit zurück und schenkt uns die Möglichkeit, unserem Training, unserem Hund und der Bindung zu diesem, wieder vertrauen zu können. So viel kann ich nach den ersten Testläufen sagen: Es funktioniert.

Mein Mann und ich sind entspannter, selbst wenn Hayley sich in einer Fährte verliert und wir sie zwischen den Bäumen und Büschen nicht ausmachen können. Denn ein Blick auf die App genügt, um zu sehen, dass sie keine fünf Meter von uns entfernt ist.

ACHTUNG: Der Tracker von Tractive ersetzt keinesfalls die Leine, Erziehung oder Bindung! Niemals würde ich einen meiner Hunde ohne Leine laufen lassen, wenn ich ihnen nicht zu 100% vertrauen würde! Der Tractive Tracker kann unterstützen, ein Stück weit Sicherheit schenken, aber bitte nicht in falscher Sicherheit wiegen! Denn gerade das ist nicht Sinn und Zweck des Geräts! Es liegt immer im eigenen Ermessen, ob der eigene Hund frei, ohne Leine, laufengelassen wird.

Andere Möglichkeiten für die Nutzung des Tractive

Gerade bei Angsthunden kann ich mir den Tracker sehr gut vorstellen. Trotz mehrfacher Sicherung, z.B. an Halsband und Geschirr kann es passieren, dass die kleinen Mäuse ausbüchsen. In so einem Notfall ist es beruhigend zu wissen, dass man den Standort seines kleinen Schützlings immer live verfolgen kann.

Die Sicherheit meiner Hunde? Für mich unbezahlbar.

Gerade zu Silvester, wenn geböllert wird, entlaufen jährlich Tausende von Hunden. Die AG Silvesterhunde hat für den Jahreswechsel 2019/2020 1.399 Fälle registriert. Es dauert Tage bis Wochen, bis die Hunde – wenn überhaupt – wieder nach Hause finden / gefunden werden. Der Tracker von Tractive könnte vor allem um den Jahreswechsel herum vielen Familien und ihren Vierbeinern einiges an Kummer und Angst ersparen.

Außerdem ist es interessant für diejenigen, die ihrem Hund – evtl. über die Feiertage – ein bisschen zu viel „Gutes“ tun: bei übergewichtigen Hunden, die etwas abspecken müssen, kann der Tracker eine Hilfe darstellen. Dank der Aktivitätsanzeige kann der Hunderhaltende ganz leicht ablesen, wie viele Kalorien das fellige Familienmitglied am Tag verbrannt hat und diesen Energieverbrauch ggf. ankurbeln, wenn Bedarf besteht. Bei besonders aktiven Hunden könnte sich andersrum die Anpassung der Futterration an den verbrannten Kalorien orientieren. Gerade beim Barfen spielt die Aktivität des Hundes bei der Berechnung der Futterrationen eine große Rolle.

Wofür wirst du deinen Tractive Tracker nutzen?

Silvester rückt immer näher. Draußen wird es wieder sehr schnell dunkel. Dein Hund hat Angst oder hört kaum noch etwas. Das Weihnachtsschlemmen und faul auf der Couch liegen hat euch beiden das ein oder andere Fettpölsterchen eingebracht, das nun wieder abtrainiert werden muss.

Du siehst: die Möglichkeiten mit einem Tractive Tracker sind fast endlos. Möchtest du auch einen? Oder möchtest du zu Weihnachten einen verschenken? Vielleicht in Kombination mit einem Fitnesstracker für das andere Ende der Leine?

Mit letzterem kann ich nicht dienen, für den Kauf eines Tractive Trackers habe ich aber etwas für dich: Mit meinem Code “ cavi-mami “ kannst du 20% beim Kauf eines Tractive Trackers sparen. Den Code kannst du ganz einfach auf der Webseite einlösen: *Klick*

Und? Wie wirst du deinen Tracker verwenden?

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